Bioprodukte effizient beschriften und vermarkten

 

Ob Biolebensmittel oder Naturkosmetik, der Ökomarkt boomt wie nie zuvor. Ein wichtiger Aspekt bei der Vermarktung von Ökoprodukten ist eine informative und ansprechende Produktbeschriftung. Zeitgemäße Drucklösungen berücksichtigen gleichermaßen ökologische wie ökonomische Gesichtspunkte …

Anbieter von Bioprodukten, beispielsweise Reformhäuser oder landwirtschaftliche Direktvermarkter, stehen vor der Herausforderung, ihre Waren flexibel, effizient und ansprechend zu verpacken. Ökobewusstsein spiegelt sich jedoch nicht in bunt bedruckten Kunststoffverpackungen wider.

Schlichte Produktbehältnisse wie unbedruckte Tüten, Flaschen oder Gläser, deren Inhalte mit Etiketten individuell gekennzeichnet sind, werden dem Ökoimage viel mehr gerecht. Ökoprodukte grenzen sich nicht nur durch ihre Herkunft, sondern auch durch ihre Vielfalt von herkömmlich produzierten Waren ab. Ob Brotaufstriche in vielen Geschmacksrichtungen, ausgefallene Gewürzmischungen oder Hautcremes in etlichen Duftnoten: Für eine große Produktvielfalt bieten sich Blankoverpackungen in Kombination mit individuell bedruckten Etiketten als prädestinierte Lösung an, ebenso wie für kundenspezifische Produkte in Kleinstmengen oder zum Abpacken loser Ware. Gerade bei Bioprodukten liegt eine ausführliche Verbraucher - information in der Natur der Sache. Doch neben Fakten wie z. B. Produktbezeichnung, Inhaltsstoffe, Gewicht, Menge oder Haltbarkeitsdatum transportiert ein Etikett immer auch „weiche“ Informationen wie etwa Naturverbundenheit, Nachhaltigkeit, Individualität, – eben ein ganz bestimmtes Image. Eine ansprechende, professionell wirkende Etikettengestaltung ist somit eine weitere wichtige Voraussetzung für eine erfolgreiche Produktvermarktung.

Natürlich muss auch das Etikett selbst ökologischen Anforderungen gerecht werden: Trägermaterial und Klebstoff der Etiketten müssen lebensmitteltauglich sein. Zur Klassifizierung der Etiketten existieren Richtlinien, die von verschiedenen Institutionen wie beispielsweise dem Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) oder der Food and Drug Administration (FDA) herausgegeben wurden. Der Markt bietet geeignete Etiketten an, mit denen sogar Gemüse oder Obst direkt beklebt werden dürfen – und das auf ökologisch unbedenkliche Weise. Während handbeschriftete Etiketten viel Zeit und Mühe kosten, sind fertig bedruckte Etiketten unflexibel, teuer und nicht zeitnah herstellbar.

Digitale Etikettendrucksysteme bieten sich als eine flexible, schnelle und kosteneffiziente Alternative zur Bedruckung von lebensmitteltauglichen Etiketten an. Im Vergleich zu klassischen Etiketten aus der Druckerei ist bei diesen Systemen keine Mindestauflage notwendig und es fallen keine Stanz- oder Klischeekosten an. Für Auflagen bis etwa 1.000 Etiketten ist der digitale Etikettendruck die wirtschaftlichste Lösung. Selbst Einzelauflagen sind noch kosteneffizient realisierbar, sodass auch kundenspezifisch hergestellte Waren professionell beschriftet werden können.

Als Produkte für den digitalen Etikettendruck haben sich bei vielen Anbietern die Farbetikettendrucker LX400e und LX810e sowie im schwarz-weiß Druck der LX200e von Primera bewährt. Diese Geräte sind für den rauen Arbeitsalltag ausgelegt: Sie sind robust und ihre Handhabung ist denkbar einfach und praxisnah. So erfolgt zum Beispiel die Zuführung der Etiketten über Rollen. Mit den Primera-Druckern lässt sich eine Vielzahl von industrietauglichen Etikettenformaten bedrucken. Angeboten werden auch Etiketten, die wasserfest, lichtbeständig und lebensmitteltauglich sind. Eine auch von Laien bedienbare Software zur Gestaltung und Beschriftung der Etiketten liegt den Druckern bei.

Besonders edle Druckresultate ermöglicht der Foliendrucker FX400e. Dieser überzieht die Etiketten mit einer Schutzfolie und ergänzt das Label mit gold- oder silberfarbenen Gestaltungselementen. Darüber hinaus sorgt der Film dafür, dass die beschichteten Etiketten wasserfest und UV-beständig werden. Durch den mitgelieferten Ständer, der sowohl den Etikettendrucker, als auch den Foliendrucker aufnimmt, wird ein reibungsloser Produktionsablauf gewährleistet. Nicht nur bei der Herstellung, auch beim Anbringen der Etiketten hilft aktuelle Technik. Zum Beispiel der Etikettenapplikator Primera AP362e, der dafür sorgt, dass die Etiketten nicht mehr mühsam von Hand aufgeklebt werden müssen. Auf diese Weise wird nicht nur die Gefahr von Blasen, Falten und schiefen Etiketten gebannt, man spart auch viel Zeit und erhält gleichbleibend professionelle Ergebnisse. Übrigens bedeutet das automatisierte Aufbringen der Etiketten keineswegs die Aufgabe von Flexibilität: Neben Flaschen, Dosen und Tuben können sogar kleine Produktbehälter in Lippenstiftgröße mit dem Applikator beklebt werden.

Mehr Informationen bei One Point in Bodenheim (Großraum Frankfurt)
oder im Internet auf www.1pointshop.de 

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12.03.2009